Vorstand

Petra Hohn (Geschäftsführerin)

Mein Name ist Petra Hohn, wurde 1957 in Altenburg/Thüringen geboren und bin verheiratet.

1998 verloren wir unser einziges Kind, unseren Sohn Carsten durch Suizid, er war 18 Jahre alt.

Nach mehreren Besuchen von Trauerseminaren in Bad Segeberg wurden, mein Mann und ich 1999 Mitglied im Bundesverband Verwaiste Eltern in Deutschland.

2003 schloss ich meine 2-jährige Ausbildung zur Trauerbegleiterin ab. Meinen Beruf als Bautechnikerin gab ich 2006 auf und leite seitdem die Bundesgeschäftsstelle in Leipzig.

Autorin des Buches „Plötzlich ohne Kind“ Gütersloher Verlagshaus 2008

Dieter Jantz (1. Vorsitzender)

Geboren 1961 in Wesel, NRW

2006 gründete ich zusammen mit meiner Frau in Wesel eine Selbsthilfegruppe für verwaiste Eltern. 2008 gründeten wir zusammen mit vielen Gruppen um den Bereich Trauer ein “Trauernetzwerk Rechter Niederrhein“.

Ich möchte mithelfen, dass betroffene Eltern und Geschwister so schnell wie möglich die nötige Hilfe bekommen, die sie brauchen. Dazu braucht es engagierte und gut ausgebildete Ersthelfer und weitere Begleitung, etwa durch die örtlichen Selbsthilfegruppen. Diese, nicht zu beziffernde Hilfe vor Ort braucht aber auch Unterstützung durch Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit, damit Trauer den Raum im Leben der betroffenen Eltern und Geschwister finden kann, den es braucht, um weiterleben zu können. Darüber hinaus sollten aber auch die Helfer einen Ansprechpartner finden. Dabei muss der Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland e.V. die entsprechenden Rahmenbedingungen und Vernetzung schaffen, etwa durch Unterstützung mit Referenten, Informationsveranstaltungen für Ersthelfer, wie etwa Polizei, Feuerwehr, Krankenhäuser, Notfallseelsorger und Bestatter. Entwicklung von Hilfsmaterialien, wie Flyer und Broschüren, die vermeiden, dass betroffene Eltern und Geschwister in der ersten Phase der Trauer nicht noch unnötig traumatisiert werden. 

Ich engagiere mich darüber hinaus in der Leichtathletik, wo ich aktuell als Trainer, Abteilungsleiter, sowie im Verband in verschiedenen Funktionen tätig bin.

Kerstin Gleißberg (2. Vorsitzende)

Wann und wo bin ich geboren? Wo lebe ich jetzt?

Geboren bin ich 1969 in Dohna (Sachsen). Mit meiner Familie lebe ich in Heidenau Großsedlitz (Landkreis Sächsische Schweiz/ Osterzgebirge)

Welchen Beruf habe ich?

An der EHS in Dresden habe ich meinen Abschluss als Sozialpädagoge erworben.

Was mache ich beruflich?

Ich bin zur Zeit stellvertretende Leiterin im AWO Lessinghort in Pirna.

Seit wann und warum engagiere ich mich beim VEID, bzw. für die Verwaisten Eltern und trauernde Geschwister?

Durch meine Tätigkeit bei den Verwaisten Eltern in Dresden habe ich 2004 Kontakt zum VEID und zu Petra Hohn aufgenommen. Da ich seit 2000 eine Geschwistergruppe in Dresden leite, war ich bemüht im engen Austausch  mit Petra Hohn und dem VEID zu bleiben. Ich konnte somit meine Erfahrungen als betroffene Schwester im Bundesverband einbringen und durch die Weiterbildungen beim VEID meine Arbeit mit den Geschwistern in Dresden erweitern.

Wofür möchte ich mich im Vorstand des VEID einsetzen?

Ich möchte den Geschwistern eine Stimme geben und weiter auf sie und ihre Trauer aufmerksam machen, da die trauernden Geschwister oft aus dem Blick der Öffentlichkeit verschwinden. Trauernde Geschwister leiden unter dem Verlust der Bruders oder der Schwester und unter der Trauer der Eltern und sind damit oft allein.  Hilfsangebote für trauernde Geschwister und Aufklärung für Familienangehörige, Freunde und Bekannte sollen beiden Seiten helfen mit der Trauer umzugehen.

Was mache ich noch in meiner Freizeit?

In meiner Freizeit versuche ich viel mit meiner Familie zu unternehmen. Gemeinsame Reisen, Familientreffen, Veranstaltungsbesuche wie Konzerte oder Kinoabende sind der perfekte Ausgleich zur stressintensiven Arbeitswoche. Aber auch das Fotografieren und Gitarre spielen sind für mich ein wohltuender Ausgleich.

Ricardo Sirvent (Schatzmeister)

Wann und wo bin ich geboren?

1947, in Buenos Aires, Argentinien

Welchen Beruf habe ich?

Vertriebsingenieur

Was mache ich beruflich?

Rentner

Seit wann und warum engagiere ich mich beim VEID?

Seit der Gründung von Kony e.V., Förderverein für verwaiste Eltern und Geschwistern, im Jahr 2007, bin ich dort engagiert und demzufolge auch mit VEID und Petra Hohn in Kontakt. Kony war ein talentierter Fußballer und ich war viele Jahre sein Trainer. Nach seinem Tod haben Jürgen und Anna Laibold die oben genannte Organisation ins Leben gerufen und es war für mich selbstverständlich, dort mitzuwirken und zu helfen.

Im Laufe der Jahre ist die Verbindung zum VEID immer enger geworden, zuerst als Kassenprüfer, jetzt Schatzmeister, eine Tätigkeit die ich sehr gerne ausübe.

Wofür möchte ich mich beim VEID einsetzen?

Eine Organisation wie diese steht und fällt mit den Finanzen, deshalb möchte ich alles Mögliche tun um die aktuelle solide Finanzlage beizubehalten und auszubauen.

Die Netzwerkarbeit zählt zu den wichtigen Aufgaben, die, falls gewünscht oder erforderlich sein sollte, ich gerne übernehmen würde.

Was mache ich noch in meiner Freizeit?

Familie ist mir wichtig. Sport ist zum Wohlbefinden ebenfalls sehr wichtig. Freizeitaktivitäten mit meiner Frau gehören auch dazu. Nur als Beispiel: in 2017 sind wir gemeinsam von Saint Jean in Frankreich bis Santiago de Compostela in Spanien gewandert. Es ist der französische Weg des Jakobsweges. Zurückgelegte Distanz: 800km.

Bin im argentinischen Verein im Großraum Nürnberg aktiv, ebenfalls als Schatzmeister. Es ist ein Treffpunkt für Argentinier und Südamerikaner in der Region.

Karin Grabenhorst (Schriftführerin)

Nancy Groschoff (Beisitzerin)

Mein Name ist Nancy Groschoff. Ich bin 1981 geboren, lebe in Magdeburg, Sachsen-Anhalt und arbeite als Sozialarbeiterin und Traumapädagogin im Bereich der Jugend- und Familienarbeit. Nach dem Tod meiner Tochter Hannah war VEID für mich eine wichtige und feinfühlige Anlaufstelle. Ich möchte gerne dazu beitragen, dass die Hilfe für betroffene Mütter, Väter und Geschwisterkinder kontinuierlich fortbesteht sowie sich in kleinen und großen Schritten regional und überregional weiter entwickelt.

Kathrin Schreier (Beisitzerin)

Nicole Gehret (Beisitzerin)

Anke Kleinhanss (Beisitzerin)

geb. 1965 in Düsseldorf, verheiratet, zwei Kinder.

Unser Sohn Lauritz starb 2005 mit 11 Jahren durch einen Verkehrsunfall.

Nach seinem Tod studierte ich mehrere Semester Psychologie und machte eine Ausbildung zur Notfallseelsorgerin (nicht ausübend)

Seit ca. 6 Jahren engagiere ich mich für verwaiste Eltern in Düsseldorf.

2018 gründeten wir den Verein Hoffnungswege e.V., dort bin ich tätig als Trauerbegleiterin und 1.Vorsitzende.

 

Dieter Kuske (Beisitzer)

Dieter


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